Das Buch führt in einem »spekulativen Quartett« (Badiou) das Denken von Marx, Freud, Kant und Hegel zusammen, um es als einen übergreifenden, geteilten Prozess zu begreifen. Dieses Denken gehorcht weder einer vorausgesetzten Idee, noch arbeitet es im Auftrag einer übergreifenden Idee – das Denken wird zu einem Selben, das sich durch die Verschiedenheiten entwickelt. So entwirft Marx gegen den Junghegelianismus einen anderen ›Hegel‹. Freud treibt das Unbewusste aus einem inneren Abstand der Transzendentalphilosophie Kants hervor. Das Denken äußert sich, indem als das Verschiedene eines Selben erscheint.
»Ein wirklich tiefgreifendes Unterfangen, das tatsächlich das gesamte Verfahren der Philosophien betrifft.« (Alain Badiou)
| Ladenpreis: | 46,00€ |
| ISBN: | 978-3-98514-140-1 |
| Umfang: | 539 S. |
| Format: | 16 x 24 cm |
| Umschlag: |
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| D, CH, EU: | ok |
| A: | ok |
| Erschienen: | — |
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